Letzte Schritte zum Bau einer Beobachtungsstation
Wie bereits im ersten Teil der Dokumentation des Sternwartenbaus erwähnt wurde inzwischen die Beobachtungsplattform fertiggestellt. Hierzu wurde in einigem
Abstand (zum Schutz vor Streulicht) zum Aufenthaltsraum ein etwa 10 mal 5 Meter großer Platz mit Rasengittersteinen gepflastert. Auf Betonfundamenten wurden zwei Teleskope fest montiert. Der stundenlange Aufbau und das Ausrichten des Teleskops entfallen so und es
bleibt endlich mehr Zeit für Beobachtung und Fotografie. Die Teleskope werden von kompakten, abfahrbaren Hütten vor der Witterung geschützt, wenn sie nicht in Betrieb sind.
Im Folgenden sind einige Bilder der Baustufen 2004, 2005 und 2008 aufgeführt:
Der erste Bauabschnitt am 04.04.2004:
Der zweite Bauabschnitt am 10.04.2004:
Der dritte Bauabschnitt am 17.04.2004:
Der vierte Bauabschnitt am 01.05.2004:
Der fünfte Bauabschnitt am 09.05.2004:
Der sechste Bauabschnitt am 31.07.2004:
Montage der Gemini-41 Montierung am 14.05.2005:
Umsetzen der 40er-Hütte und Neubau einer größeren Hütte, Sommer 2008:
Weitere Bilder werden folgen ...
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