| |
Die Plejaden (M 45)

Klicken für 100% der Originalauflösung 3088 x 2056 Pixel (1553kB)
Klicken für 50% der Originalauflösung 1544 x 1028 Pixel (386kB)
Zu diesem Bild
|
Der offene Sternhaufen der Plejaden (M 45), auch "Siebengestirn" genannt, ist wohl der bekannteste seiner Art. Er setzt sich aus ca. 130 Sternen mit
Helligkeiten zwischen +3mag und +14mag zusammen, deren Licht an gewaltigen Staubmassen reflektiert wird und so die erkennbaren bläulichen Schleier
erzeugt. Die auf diese Weise sichbaren Gas- und Staubansammlungen sind die Überbleibsel der Wolke, durch deren Kollaps die Sterne in M 45 ursprünglich
entstanden sind. Das gesamte Objekt weist einen Durchmesser von 30 Lichtjahren (Lj) bei einem Abstand von 376 Lj auf.
Technische Daten
|
|
Optik |
105mm TMB APO @ f/6.2 |
|
Montierung |
Gemini 41 mit FS2-Steuerung |
|
Autoguiding |
Nova-237 an 6"-Newton @ f/5 |
|
Kamera |
Canon EOS 300D |
|
Filter |
keine |
|
Datum |
31. Oktober 2005, 2:24 bis 3:15 MESZ |
|
Ort |
Presberg / Deutschland |
|
Bedingungen |
|
|
Belichtung |
50 Minuten (5 x 10 Minuten)
|
|
Person(en) |
Thomas Berg, Tobias Konz, Friedhelm Hübner
|
|
Bearbeitung |
Dunkelbildkorrektur in Photoshop. Überlagerung und Mittelung in Registax. Nachbearbeitung in Photoshop (levels, curves, unsharp mask). |
|
| |
top |
|
|
|
AAR e.V. © 2002. Diese Seite wurde erstellt im Juni 2002
|
|